Duesseldorf Photoweekend/Photofestival 2018

Ganz Düsseldorf ist ab dem 16. Februar ein einziger

FOTO-SCHAURAUM

Zwei Großveranstaltungen bescheeren den Fotografie-Liebhabern gleich zwei Fotoschauen im Februar in NRWs Landeshauptstadt:

DUESSELDORF PHOTO 2018 und

Duesseldorf Photo Weekend 2018

Insgesamt finden die BesucherInnen in über 100 Museen, Kulturinstitutionen, Hochschulen, Galerien und Projekträumen die fotografischen Arbeiten von über 150 Foto-AutorInnen. Ein breites Spektrum jeglicher bildhafter Darstellung ist zu besehen. So gibt es neben viel zeitgenössischer Fotografie und Fotokunst auch unvergängliche Dokumente vergangener Zeiten und einige Arbeiten interessanter Künstler, die sich des Mediums Fotografie bedienen.

Über die schier unübersichtliche Zahl an fotografischen Hotspots sollte man sich in den jeweiligen Programmheften der zwei Veranstalter anschlauen.

http://www.duesseldorfphotoweekend.de/

http://www.duesseldorfphoto.de/

Ich möchte kontinuierlich mit meinen Bildberichten ein paar Impulse meiner Beobachtungen der Fotografie im öffentlichen (Düsseldorfer) Raum geben.

15.02.2018  V O R B E S I C H T I G U N G:

CD 631_02_web

Neue BFF-Preisträgerin Herlinde Koelbl (links) freut sich über eine Retrospektive ihres umfänglichen Schaffens im Obergeschoß des NRW-Forums.

CD 631_03_web

Wunderschöne Modefotografien und Portraits der dreißiger bis fünfziger Jahre ebenfalls von einer Frau (!) namens Louise Dahl-Wolfe (*1895, †1989) füllen die großzügigen Hallen des NRW-Forums.

CD 631_11_web

Paul Barsch, Mikkel Carl als Co-Kuratoren und Alain Bieber als Künstlerischer Direktor freuen sich über und auf Pizza in der fast gleichnamigen Ausstellung „Pizza is God“im NRW-Forum.

CD 631_21_web

CD 631_25_web

Noch im Aufbau: In der schön sanierten Akademie-Galerie am Burgplatz hängen auch fotografische Abstraktionen des niederländischen Konzeptkünstlers Jan Dibbets.

CD 631_32_web

„EINE SCHIFFFAHRT“ – Leere Wände, Projekte – nur zu hören über Audioguides, dennoch ein „gemeinsames Erlebnis“ musealer Art in der Alten Kämmerei am Markt

CD 631_37_web

„Crazy Horse“ als vielseitige Interpretation fotografischer Darstellung von Timm Rautert in der Galerie Rupert Pfab.

CD 631_44_web

In der Konrad Fischer Galerie warten Louisa Clement (an der Tür) und ihre Arbeiten auf BesucherInnen.

 

16.02.2018  E R Ö F F N U N G S A B E N D:

CD 631_51_web

Fotograf Horst Schäfer (*1932), Bildmitte, im Gespräch bei und mit seinem Galeristen Alexander Fils, Art Edition-Fils Galerie im Stilwerk.

CD 631_54_web

CD 631_58_web

Die Galerie Clara Maria Sels beeindruckt ihre BesucherInnen mit einer Arbeit von Andrej Krementschouk (*1973 in Gorki), der mit seinen Fotografien einen unverstellten Blick auf das heutige Russland gewährt.

CD 631_61_web

Für und mit (?) OLYMPUS bereiste der Wiener Andreas H. Bitesnich die Metropolen dieser Welt. „Deeper Shades“ – auf schwarz und weiß hinter Glas – zu sehen bei TZR Galerie in der Carlstadt.

CD 631_62_web

Die Fotografien aus der Serie „Die Kehrseite“ von Markus Luigs (hinten rechts) präsentiert Conzen am Carlsplatz in antiken Rahmen – Friedrich G. Conzen jun. im unteren Bild (Mitte)

CD 631_67_web

CD 631_68_web

Konzentrierter Besucher unter einer Serie des Kriegsfotografen Christoph Bangert im Haus der Universität

 

17.02.2018  A u s  d e n  S c h a u r ä u m e n:

CD 631_69_web

Reimund Jonen, am Ofen links, zeigt in THE BOX auf der Duisburger Straße aktuelle Fotografien von Robert Pufleb aus dem Nordosten Europas.

CD 631_71_web

Rik Neu_West sitz vor einer seiner entwickelten fotografischen Abstraktionen (rechts) in der Atleliergemeinschaft Ackerstraße 29a/Hinterhof.

CD 631_73_web

Reienweise androgyne Selbstportraits – Michael Jonas inszeniert sich vor seinen Inszenierungen – ebenfalls auf der Ackerstraße 29a.

CD 631_75_web

Carsten Sander zwischen seinen religiösen Räumen in der Galerie Sander | Sohn auf dem Fürstenwall 86.

CD 631_76_web

„Home sweet home“, 160 x 213 cm, rechts, von Ralf Brueck im home sweet home von Kunst & Denker auf der Florastraße.

CD 631_80_web

Unter dem Titel „Zeitgenössische Landschaftsarchitektur“ zeigt das Museum für Gartenkunst im Schloßpark Benrath die farbenfrohen Fotografien von Nikolai Benner und Mark Pflüger.

CD 631_86_web

Im Haus der Architekten im Medienhafen hängen die Architektur-Fotografien des Architekur-Fotografen Marcus Schwier – das passt.

alle Fotos: © 2018 k.enderlein FOTOGRAFIE

Alle Fotos meiner Bildberichte zum Foto-Festival in Düsseldorf finden Sie unter dem Link   PhotoAlbum Duesseldorf Photofestival 2018

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s